Wie frequenzbasierte Ansätze, Geräte und Frequenzlisten zusammenhängen. Ein Einstieg in Programme und weiterführende Themen.
Was bedeutet Frequenztherapie?
Eine Frequenz beschreibt die Zahl der Schwingungen pro Sekunde und wird in Hertz (Hz) angegeben. Ebenso wichtig ist, wie ein Gerät das Signal erzeugt und überträgt: elektrisch, elektromagnetisch, durch Licht oder durch Schall. Eine Zahl allein beschreibt daher noch keine vollständige Anwendung.
Unter dem Begriff „Frequenztherapie“ werden unterschiedliche Methoden und Geräte zusammengefasst. Beim Vergleich von Programmen sollte man zwischen der physikalischen Arbeitsweise eines Geräts und den Frequenzlisten als Quelle der Einstellungen unterscheiden.
Von der Liste zum Programm
Eine Frequenzliste ist eine Sammlung benannter Frequenzfolgen. Eine Liste wie ETDFL nennt Werte und deren Reihenfolge; das Gerät bestimmt, welche Frequenzen, Signalformen und Laufzeiten sich tatsächlich einstellen lassen.
Prüfen Sie beim Übertragen von Werten die Einheit: 1 kHz entspricht 1000 Hz. Beachten Sie außerdem den Frequenzbereich des jeweiligen Geräteausgangs, der je nach Modell unterschiedlich sein kann.
So geht es weiter
Einen Überblick über die Technik bietet der Artikel über Frequenzgeräte. Die Herkunft einzelner Werte erläutern die Seiten zu Frequenzlisten und ETDFL. Der Zapper-Ratgeber verbindet diese Grundlagen mit praktischen Themen.
