Mehrere betroffene Körperbereiche
Bei Fibromyalgie können Schmerzen und Empfindlichkeit in verschiedenen Körperbereichen auftreten.
Übersicht über Originalfrequenzen, ETDFL-Reihen und unterstützende Programme für Lymphe, Nieren und Leber.
Bei Fibromyalgie können weitverbreitete Schmerzen, Berührungsempfindlichkeit, Müdigkeit und nicht erholsamer Schlaf zusammenkommen. Die Beschwerden verändern sich im Laufe der Zeit. Für die Unterstützung im Alltag ist es deshalb wichtig, Belastungen, Ruhephasen und gewählte Maßnahmen im Blick zu behalten.
Nenah Sylver widmet der Fibromyalgie im Handbuch The Rife Handbook of Frequency Therapy and Holistic Health eine eigene Beschreibung und einen Frequenzeintrag. Im Folgenden sind die Originalangaben aus dieser Quelle, gesonderte ETDFL-Frequenzreihen sowie Beispiele für ihre Eingabe in den Zapper-Pro zusammengestellt.
Bei Fibromyalgie können Schmerzen und Empfindlichkeit in verschiedenen Körperbereichen auftreten.
Wer Ruhephasen, Belastungen und Befinden dokumentiert, kann Veränderungen besser im Blick behalten.
Die Frequenzen und Zeitangaben aus dem Handbuch werden getrennt von den Programmierbeispielen dargestellt.
Drei Bereiche zur Unterstützung, die das RLTi-Handbuch im zugehörigen Abschnitt ausdrücklich nennt.
Fibromyalgie ist eine anhaltende Erkrankung mit erhöhter Schmerzempfindlichkeit. Neben Schmerzen in mehreren Körperbereichen können Steifigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Kribbeln und Verdauungsbeschwerden auftreten. Ihre Entstehung ist nicht vollständig geklärt; ein wichtiger Forschungsbereich ist die veränderte Verarbeitung von Schmerzsignalen.
Bei der Beobachtung der Beschwerden ist es deshalb hilfreich, mehrere Aspekte gleichzeitig zu berücksichtigen: wo die Schmerzen auftreten, wie stark sie sind, wie der Schlaf ist und wie hoch die Belastung an diesem Tag war. Dieselbe Tätigkeit kann an einem Tag gut verträglich und an einem anderen zu anstrengend sein.
Das Handbuch aus dem Jahr 2011 behandelt auch Zusammenhänge mit der Schilddrüse, dem Mineralstoffwechsel, Stress, dem Verdauungstrakt und möglichen gleichzeitigen Infektionen. Diese Zusammenhänge gehören zur Darstellung der Autorin und zu ihren Verweisen auf andere Teile des Handbuchs. Eine bestimmte Ursache der Fibromyalgie lässt sich nicht allein anhand einer Symptom- oder Frequenzliste feststellen.
Zur praktischen Unterstützung ist es sinnvoll, einen angenehmen Bewegungsumfang zu erhalten, Aktivitäten und Ruhephasen einzuteilen und auf den Schlaf zu achten. Zu den im gesamten Handbuch beschriebenen Ansätzen gehören behutsames Gehen, sanfte Bewegungsübungen, entspanntes Atmen und eine geeignete manuelle Behandlung.
Der Originaleintrag zur Fibromyalgie besteht aus zwei Teilen. Er enthält zu einzelnen Werten auch Zeitangaben, die unten beibehalten wurden. Es handelt sich um Angaben aus der Quelle; die bloße Nennung einer Frequenz belegt keine klinische Wirksamkeit.
328 Hz; 2.720 Hz; 9.000 Hz
Bei 2.720 Hz beträgt die im Original angegebene Dauer 20 bis 30 Minuten.
20 Hz; 120 Hz; 140 Hz; 304 Hz; 326 Hz; 464 Hz; 660 Hz + 690 Hz + 727,5 Hz; 664 Hz; 800 Hz; 880 Hz; 2.128 Hz; 2.180 Hz; 2.489 Hz; 3.176 Hz; 5.000 Hz; 6.000 Hz; 10.000 Hz
Für diesen Teil nennt das Original sechs Minuten für jede Frequenz.
Das Zeichen + bedeutet, dass alle damit verbundenen Werte zur selben Sitzung gehören. Die Werte werden nicht addiert: Die Gruppe 660 Hz + 690 Hz + 727,5 Hz enthält drei einzelne Frequenzen.
ETDFL enthält einen eigenständigen Eintrag mit zehn Frequenzen für Fibromyalgie.
70 Hz; 350 Hz; 25.400 Hz; 51.000 Hz; 60.000 Hz; 150.000 Hz; 475.110 Hz; 527.000 Hz; 667.000 Hz; 987.230 Hz
Dies ist eine gesonderte Frequenzliste. Bei der Eingabe in das Gerät sollte klar sein, ob diese Reihe mit zehn Frequenzen oder die Originalliste aus dem Handbuch mit den zugehörigen Zeitangaben verwendet wird.
Das RLTi-Handbuch bezieht im Abschnitt mit dem Programm für Fibromyalgie und chronische Müdigkeit ausdrücklich Lymphe, Nieren und Leber in die wöchentliche Unterstützung ein. Deshalb sind diese drei Bereiche auch hier berücksichtigt. Unten sind die entsprechenden ETDFL-Einträge dargestellt; es handelt sich um eigenständige Listen aus einer anderen Sammlung.
140 Hz; 350 Hz; 930 Hz; 11.950 Hz; 25.540 Hz; 35.670 Hz; 87.500 Hz; 93.500 Hz; 234.250 Hz; 527.810 Hz
120 Hz; 680 Hz; 850 Hz; 7.500 Hz; 12.070 Hz; 27.500 Hz; 97.500 Hz; 275.620 Hz; 523.010 Hz; 687.450 Hz
200 Hz; 220 Hz; 680 Hz; 2.450 Hz; 3.000 Hz; 7.500 Hz; 96.500 Hz; 326.160 Hz; 505.510 Hz; 632.010 Hz
Die unterstützenden Programme sollten übersichtlich vom Hauptprogramm getrennt werden. Für einen umfassenderen Überblick zur Anwendung finden sich am Ende des Artikels Links zum Einstiegsprotokoll sowie zu Inhalten über Nieren, Leber und Lymphsystem.
Die Modelle Zapper-Pro 32 und Zapper-Pro 32 11-HRF ermöglichen eigene Programme mit zehn Frequenzplätzen. Für die folgenden ETDFL-Beispiele wird jeder Wert einmal in der angegebenen Reihenfolge eingegeben. Bei drei Minuten pro Frequenz dauert ein einzelnes Programm 30 Minuten.
Jede Zeile ist ein eigenständiges Eingabebeispiel. Die Darstellung von vier Zeilen ist keine Anweisung, alle vier Programme nacheinander durchzuführen. Die Einteilung in drei Minuten pro Frequenz ist ein Beispiel für die Geräteanwendung; die besonderen Zeitangaben aus Sylvers Originalliste sind im vorherigen Abschnitt aufgeführt.
| Programm | Frequenzen in Hz | Dauer |
|---|---|---|
| Fibromyalgie | 70 Hz; 350 Hz; 25.400 Hz; 51.000 Hz; 60.000 Hz; 150.000 Hz; 475.110 Hz; 527.000 Hz; 667.000 Hz; 987.230 Hz | 10 × 3 Minuten 30 Minuten |
| Unterstützung der Lymphe | 140 Hz; 350 Hz; 930 Hz; 11.950 Hz; 25.540 Hz; 35.670 Hz; 87.500 Hz; 93.500 Hz; 234.250 Hz; 527.810 Hz | 10 × 3 Minuten 30 Minuten |
| Unterstützung der Nieren | 120 Hz; 680 Hz; 850 Hz; 7.500 Hz; 12.070 Hz; 27.500 Hz; 97.500 Hz; 275.620 Hz; 523.010 Hz; 687.450 Hz | 10 × 3 Minuten 30 Minuten |
| Unterstützung der Leber | 200 Hz; 220 Hz; 680 Hz; 2.450 Hz; 3.000 Hz; 7.500 Hz; 96.500 Hz; 326.160 Hz; 505.510 Hz; 632.010 Hz | 10 × 3 Minuten 30 Minuten |
Für die längere Liste aus dem Buch werden folgende Frequenzen in den Zapper-Pro eingegeben:
20 Hz; 120 Hz; 140 Hz; 304 Hz; 326 Hz; 464 Hz; 660 Hz + 690 Hz + 728 Hz; 664 Hz; 800 Hz; 880 Hz; 2.128 Hz; 2.180 Hz; 2.489 Hz; 3.176 Hz; 5.000 Hz; 6.000 Hz; 10.000 Hz
Für jede Frequenz ist eine Dauer von sechs Minuten angegeben.
Für die Kontaktanwendung stehen Kupfer-Handelektroden und das Zubehör des Trockenelektroden-Sets zur Verfügung: elektrisch leitfähige Handschuhe, Socken, Kniebandagen und Armbänder. Schließen Sie das gewählte Zubehör gemäß der Geräteanleitung an und verwenden Sie es entsprechend. Die Elektrodenwahl, die Frequenzreihe und die Programmdauer sollten gemeinsam dokumentiert werden.
Eine hilfreiche Aufzeichnung enthält das Datum, den Programmnamen beziehungsweise die Frequenzquelle, die verwendeten Elektroden, die Dauer sowie das Befinden vor und nach der Anwendung. Bei Fibromyalgie ist es sinnvoll, insbesondere Schmerzen, Schlaf, Müdigkeit und die Verträglichkeit alltäglicher Aktivitäten zu beobachten.
Notieren Sie auch Änderungen an Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln, Bewegung oder anderen Maßnahmen. So lässt sich der Verlauf von Veränderungen leichter nachvollziehen, als wenn mehrere neue Verfahren gleichzeitig eingeführt werden. Die verordnete Behandlung und ihre Änderungen bleiben Gegenstand der Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt.
Nenah Sylver: The Rife Handbook of Frequency Therapy and Holistic Health, erweiterte Ausgabe, 2011.
RLTi Frequency Sets User’s Manual, Ausgabe 3.0.4.
ETDFL — Frequenzliste für die Elektrotherapie.
NIAMS: Fibromyalgie — Beschreibung der Erkrankung und ihrer Symptome.